Sei schlau!

Kombiniere Copywriting und Storytelling um Deine Marke aufzubauen und um zu verkaufen.

In diesem Artikel verrate ich Dir...

… wie das geht
… worauf Du achten solltest
… und was Du besser nicht machst

… viel zu viel, um diesen Text kostenlos rauszugeben. Lass mir Liebe dafür da, ok?

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(Lesezeit: circa 12 Minuten)

    Klick bitte nicht gleich wieder weg! Ich starte nämlich mit einer ganz kleinen – klitzekleinen – Definition. Ok eigentlich sind es sogar zwei. Einmal Copywriting und einmal Storytelling.

    Du wirst gleich noch sehen, warum ich Dir die Definitionen nicht erspare. Ich quäle Dich auch nicht mit Definitionen im klassischen Sinn. Es sind eher Erklärungen.

    Copywriting

    Beim Copywriting schreibst Du, um am Ende eine Handlung auszulösen. Das ist der ganze Sinn und Zweck von Copywriting.

    Du willst, dass Deine Leser:innen Deinen Newsletter abonnieren, sich für das Webinar anmelden oder Dein Produkt kaufen. Der Klick auf den Button – das ist die Handlung.

    Damit Menschen das machen, braucht es verschiedene Komponenten (Die anderen Komponenten verrate ich Dir weiter unten im Text. Du musst also weiterlesen :*)

    Die Wichtigste: Klarheit. Deine Leser:innen müssen Deinen Text in allererster Linie verstehen.

    Also schau, dass Du in Deinem Text nichts veranstaltest, was sie zum Abspringen bringen könnte. Sei eindeutig, kurz, prägnant, informativ, und kläre offene Fragen oder mögliche Einwände.

    Storytelling

    Storytelling ist eine Methode für den Transport und die Verankerung von Botschaften. Das Ganze funktioniert über ausgedachte oder reale Geschichten. 

    Dabei kannst Du das Wissen explizit oder implizit vermitteln.

    Explizit bedeutet: Du sprichst Deine Botschaft direkt aus oder schreibst sie nieder.

    Implizit bedeutet: Du benennst Deine Botschaft nicht. Sie findet trotzdem ihren Weg zu Deinen Leser:innen – über ihr Unterbewusstsein.

    Storytelling verwendest Du, um eine Bindung aufzubauen. Das ist wichtig, denn Du möchtest Deine potentiellen Kund:innen ja auf eine gemeinsame Reise mitnehmen.

    Beim Storytelling darfst Du Dich kreativ austoben. Du sprichst gezielt die Emotionen der Leser:innen an und baust einen Spannungsbogen auf.

     

    Keine Sorge, ich erkläre Dir gleich genauer, worauf es beim Copywriting und Storytelling jeweils ankommt und wie Du das konkret umsetzen kannst.

    Nur um sicherzugehen: Du kennst jetzt den Unterschied, oder? Schau nochmal schnell in diese Tabelle:

    Alles klar? Dann schauen wir uns jetzt genauer an, wie Du in die Umsetzung kommst.

    Praxis: Gutes Copywriting

    Am Anfang steht Dein Ziel. Mache Dir glasklar, warum Du den Text schreibst. Und dann richte Deine gesamte Textplanung auf die Aktion aus, die Deine Leser:innen am Ende tätigen sollen.

    Das bedeutet auch – stecke Hirnschmalz in Deine Gliederung. Schreib nicht einfach drauflos, sondern überlege Dir genau, welche Informationen Deine Leser:innnen in welcher Reihenfolge brauchen.

    An welcher Stelle kommt ihnen vielleicht ein Einwand, den Du direkt entkräften kannst?

    Ein typischer Fall: Irgendwann musst Du auf Deiner Salespage verraten, was Dein Produkt oder Deine Begleitung denn kosten soll. Einige werden das zu teuer finden und springen ab.

    Es gibt aber eine Gruppe, die Du jetzt mit gutem Copywriting bei Dir behalten kannst:

    Diejenigen, die grundsätzlich bereit sind, den Preis zu zahlen, diese Summe aber nicht auf einen Schlag überweisen wollen oder können. Adressiere ihren Einwand und weise darauf hin, dass Du Ratenzahlungen anbietest.

    Zum Beispiel so:

    Du wolltest eigentlich schon auf „buchen“ klicken, aber jetzt zögerst Du wegen des Preises? Hey, in dieser Situation war ich selbst oft genug. Und natürlich habe ich bei der Angebotserstellung an Dich gedacht. Mein Vorschlag: Wir schonen Deinen Cashflow! Du zahlst den gleichen Preis, aber in X Monatsraten zu je X €.

    Lerne die Sprache Deiner Kunden. Ja, ich weiß, das sagt sich so leicht daher. Wenn Du Dich dann konkret fragst, welche Wörter das zum Beispiel wären, fangen die Schwierigkeiten an. Deswegen: Rate nicht. Frage sie lieber. Und höre zu.

    Wo? Schaue Dir zum Beispiel ihre Instagram Profile an. Gehe in Facebookgruppen, in denen sich Deine Zielgruppe über ihre aktuellen Herausforderungen austauscht.

    Noch besser: Besuche Deine Zielgruppe offline. Gehe auf die Gründungsveranstaltung der örtlichen IHK, unterhalte Dich mit den Kund:innen im Spielwarenladen über genderneutrale Erziehung oder verbringe einen Sonntag auf dem Hundeplatz und frag die Menschen, wie sie ihren Hunden das Alleinbleiben beigebracht haben.

    Du kannst Deinen Kund:innen nur aus der Seele sprechen, wenn Du ihnen genau zuhörst.

    Nicht nur was diese Menschen sagen ist wichtig, sondern auch wie sie es sagen. Ansonsten kann es gut sein, dass sie sich von Deinen Texten nicht angesprochen fühlen, weil sie Dein Wort für ihr Problem gar nicht kennen oder zumindest noch nicht mit sich in Verbindung bringen.

    Beispiel: Deine Zielgruppe sind Hundebesitzer:innen, die eine engere Bindung zu ihrem Hund aufbauen wollen. So würdest Du das formulieren. Deine Zielgruppe weiß aber vielleicht noch gar nicht, dass sie ein Bindungproblem hat.

    Was sie erleben: Der Hund kommt nicht zurück, wenn sie ihn rufen. Das musst Du ansprechen. Im nächsten Schritt kannst Du dazu überleiten, dass ein Bindungsproblem die zugrunde liegende Ursache sein könnte.

    Zum Beispiel so: Du rufst Deinen Hund ab, doch er ignoriert Dich? Das ist frustrierend, manchmal peinlich und im schlimmsten Fall gefährlich für Deinen Hund. Dann zum Beispiel, wenn er auf eine vielbefahrene Straße zu rennt… Keine Sorge: So wie es jetzt ist, muss es nicht bleiben. Du kannst daran arbeiten. Dafür ist es wichtig, die tiefer liegende Ursache für dieses Verhalten zu finden. Wusstest Du, dass hinter einem nicht funktionierenden Abruf ein Bindungsproblem stecken kann? […]

    Wenn Du die Sprache Deiner Zielgruppe sprichst, fühlen sie sich von Dir gesehen. Und das ist gerade zu Anfang Eurer Beziehung unglaublich wichtig.

    Deswegen: Bevor Du Deine Texte in die Welt schickst – lies jeden einzelnen von ihnen noch einmal ganz bewusst so, als wärst Du ein Mensch aus Deiner Zielgruppe.

    Diese Übung fühlt sich erst einmal komisch an. Aber Du wirst mit jedem Mal besser. Und Dir wird so Einiges auffallen. Versprochen!

    Achtung, vermeide diesen Fehler:

    Kopiere bitte nicht einfach die Wordings von anderen aus Deiner Bubble!
    Das untergräbt Deine Expertise! Denn es wirkt, als wolltest Du nur schnell schnell auf einen Trend aufspringen, ohne dass Du Dich in der Tiefe mit dem Thema auskennst.

    Außerdem verspielst Du die Chance, Dich in Deiner Einzigartigkeit zu zeigen. Denn Deine Kund:innen buchen Dich nicht nur für Deine Expertise. Die Expertise ist die Grundvoraussetzung. Es gibt jedoch so viele Menschen, die das Gleiche anbieten, wie Du. Aber: Sie tun es nicht auf die gleiche Weise wie Du!

    Eines Deiner größten Verkaufsargumente ist Deine eigene Art, die Dinge zu tun. Wie unglaublich schade wäre es bitte, wenn Du diese Chance, Dich authentisch zu zeigen, so einfach herschenkst, weil Du Wordings kopierst?

    Wenn Du lernen willst, wie Du Deine eigene Sprache findest, hab ich was für Dich:

    Meinen Self-Study Kurs „Kreiere die Sprache Deines Brands“.

    In 2,5 Stunden zeige ich Dir, was Du brauchst, um eine auf Dich, Dein Business und Deine Zielgruppe abgestimmtes Wording für Dein Branding zu entwickeln.

    Klingt gut? Dann bieg jetzt einmal kurz hier ab, bevor Du weiterliest: Kreiere die Sprache Deines Brands 

    (PS: Kennst Du den Spruch mit dem Schuster und den schlechten Leisten? Ja, es ist wahr, meine beiden Online Kurse haben keine eigene Salespage. Ich war einfach immer zu beschäftigt mit dem Copywriting für meine Kunden. Das wird sich aber bald ändern.)

    Denkst Du Dir jetzt:

    Hä, gerade eben hieß es doch noch, ich soll die Sprache meiner Zielgruppe verwenden?

    Stimmt. Bei der Problembeschreibung. Und wenn Du die Lösung aufzeigst, dann verwendest Du Deine Sprache. (Und natürlich kann die Lösung mit Deinem Angebot erreicht werden!)

    Voilà!

    Kannst Du noch? Einen wichtigen Tipp hab ich nämlich noch für Dich!

    Beim Copywriting wird Deine kleine zarte Künstlerseele nicht gebraucht. Meine auch nicht. Und glaub mir, ich hab eine große kleine Künstlerseele, ich schreibe sogar Bücher!

    Schmerzhafte Erkenntnis? Fand ich damals auch, als ich das begriffen habe. Aber es ist eben kein Roman, kein Gedicht und auch nicht Dein Tagebuch – es ist Copywriting.

    Aber hey, das ist bei genauerer Betrachtung keine schlechte Nachricht, sondern eine Gute. Denn: Copywriting ist damit keine Kunst, sondern ein Handwerk. Du kannst es lernen!

    Was Du brauchst, ist Klarheit. Keine verrückten Wortspielereien. Keine Formulierungen, die wunderschön sind. Keine mystisch-ästhetischen Aussagen, die man erst auf den zweiten Blick versteht. 

    Du brauchst: Kurze Sätze. Hauptsätze. Leichte und verständliche Wörter. Handlungsaufforderungen (Call to Action Buttons).

    Praxis: Gutes Storytelling

    Jetzt wird es endlich kreativ! Sag Deiner kleinen zarten Künstlerseele, dass sie jetzt dran ist – das wird sie freuen.

    Geschichten haben schon immer ein Band zwischen Menschen erschaffen. Von unseren ersten Tagen, in denen wir rund um das Lagerfeuer saßen, bis zu den Geschichten heute, die wir uns in Social Media erzählen.

    Die Wirkung von Geschichten auf uns wurde unzählige Male wissenschaftlich bewiesen.

    – Wir hören lieber zu,
    – merken uns den Inhalt besser,
    – verknüpfen Positives mit dem Menschen, der die Geschichte erzählt
    – und die Botschaft der Geschichte verankert sich leichter bei uns.

    Ich sag’s Dir – ich könnte hier so viel über Storytelling schreiben, dass Du Dir noch zwei weitere Kaffees machen musst, bevor Du mit diesem Text durch bist.

    Ganz so sehr, will ich es aber nicht übertreiben – außerdem habe ich da was für Dich:

    Meinen Storytelling-Selbstlernkurs „Erzähle Geschichten“.

    In nur vier Stunden lernst Du:

    Wie Du Deine Botschaft über eine Geschichte transportieren kannst.Wie Du eine gute Geschichte aufbaust.Wie Du Leser:innen und Zuhörer:innen in Deinen Bann ziehst.

    Außerdem erarbeitest Du gemeinsam mit der digitalen Sarina direkt im Kurs Deine erste Geschichte.

    Klingt gut? Dann klicke jetzt einmal hier, bevor Du weiterliest: Erzähle Geschichten 

    Warum funktioniert Storytelling?

    Drei Wörter: Verbindung, Identifikation, Spiegelneuronen.

    Menschen suchen konstant nach Identität in dieser verrückten Welt – und nach Verbindung zu anderen Menschen.

    Geschichten können genau das bieten.

    Während wir zuhören, werden unsere Spiegelneuronen im Gehirn aktiviert. Der Effekt: Es fühlt sich für uns ein wenig so an, als würden wir die erzählte Geschichte gerade selbst erleben – gemeinsam mit der Person, die die Geschichte erzählt. Beim Zuhören oder Lesen geraten wir in eine Art entspannten Trance Zustand. Das wiederum bedeutet eine bessere und tiefere Aufnahme der Inhalte.

    Spannend? Glaub mir, ich fange gerade erst an. In „Erzähle Geschichten“ erfährst Du auch die Hintergründe, warum Storytelling funktioniert, wie Bindungsaufbau über Storytelling funktioniert und natürlich wie Du dieses ganze Wissen für Dich einsetzen kannst.

    Falls Du vorhin nicht auf den Link geklickt hast, erspare ich Dir das Hochscrollen – bitteschön:

    Erzähle Geschichten

    Storytelling bietet Dir unglaubliche Möglichkeiten! Es ist DAS Tool, um Deine Personenmarke aufzubauen.

    Wie?

    • Indem Du über die Geschichten zeigst, wer Du bist, wie Du arbeitest und was Du kannst.
    • Indem Du über Geschichten eine starke Bindung zu Deinen Adressat:innen aufbaust, mit der auch das Vertrauen in Dich wächst.
    • Indem Du Deine Adressat:innen mit Deinen Geschichten gut unterhältst.

    So kannst Du vorgehen:

    Knüpfe an die Lebenswelt Deiner Adressat:innen an. Was kennen Sie? Hol sie dort ab.

    Hier kommen Beispiele:

    • Alltagssituationen
    • Rolle (als Eltern; Partner:in; Unternehmer:in,…)
    • Ort
    • Lebenssituation (z.B. Geburt; Hochzeit; Krankheit;…)
    • Emotion (Angst; Sorge; Überschwang…)

    Übrigens: Deine Geschichte muss nicht realistisch sein. Deine Adressaten brauchen nur einen Bezugspunkt.

    Wenn Du wissen willst, wie Du den Haupt- und den Schlussteil Deiner Geschichte aufbauen kannst und wie Du das Ganze sprachlich umsetzen kannst

    …weißt Du ja, wo Du diese Informationen herbekommst :P. Erzähle Geschichten

    Und jetzt *Tromelwirbel* kommen wir zu dem Part, auf den Du seit Beginn dieses Artikels gewartet hast:

    Wir schauen uns an, wie Du Copywriting und Storytelling in Deinem Online Marketing miteinander kombinieren kannst:

    Verwende Storytelling gezielt und ganz klar eingegrenzt z.B. am Anfang oder im Mittelteil deines copygewriteten (ja ok, dieses Wort hab ich gerade erfunden) Texts.

    Damit erhöhst Du die Interaktion mit Deinen Inhalten und das wiederum führt zu mehr Handlungen (Abos; Anmeldungen; Käufen; Du weißt schon).

    Wir Menschen sind emotionale Wesen und Emotionen bestimmen viele unserer Entscheidungen. Das bedeutet… Du kannst Storytelling einsetzen, um bestimmte Emotionen bei Deinen Adressat:innen zu triggern – solche, die im nächsten Schritt zu der von Dir gewünschten Handlung führen!

    Denn: Wenn Menschen emotional bewegt sind, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sie handeln, sich an Dich erinnern und sich mit Dir verbunden fühlen.

    Tadaaa!!! This is where the magic happens!

    Bevor ich Dich aus diesem unendlich langen Text entlasse, muss ich Dir noch ins Gewissen reden: Nutze das, was Du hier gelernt hast, weise. Die Grenze zur Manipulation ist gerade beim Storytelling schnell mal überschritten.

    Tu das bitte nicht! Und lass Dich auch nicht von Geschichten manipulieren!

    So. Danke. Bitte. Gern geschehen!

    Das war’s wirklich.

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    Alles LiebeSarina

     

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